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Rösler bläst zum Angriff auf das EEG |
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Montag, den 23. Januar 2012 um 20:24 Uhr |
Rösler bläst zum Angriff auf das EEG
Aktuell unternimmt Schwarz-Gelb eine konzertierte Aktion gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Damit beweist die Bundesregierung, dass sie "die Energiewende nicht wirklich schaffen will", sagt Jürgen Trittin.
Besonders klar macht das Bundeswirtschaftsminister Rösler. Mit seinem Vorschlag, die EEG-Förderung auf ein Quotensystem umzustellen bedient er die Interessen der letzten verbliebene, aber weiterhin mächtigen, Vertreter der fossil-nuklearen Energiewirtschaft. Dabei ignoriert er sämtliche Erfahrungen, die international mit Quotensystemen gemacht wurden: Quotensysteme sind aufgrund von Mitnahmeeffekten teurer als Einspeisungssysteme und führen zu einem deutlich langsameren Ausbau der erneuerbaren Energien. Zudem führen sie zu einer Monopolisierung des Ausbaus.
Nur eines wäre mit einem Quotensystem gewiss: Das Ende der Energiewende und der Zusammenbruch der Erneuerbaren-Branche in Deutschland. Solarstrom, Biomasse und Offshore-Anlagen sind mit einer Quote nicht finanzierbar. Hunderttausende Arbeitsplätze wären gefährdet.
Rösler will mit seiner Attacke darüber hinwegtäuschen, dass er selbst die EEG-Kosten in die Höhe treibt. Denn die EEG-Umlage ist durch Sonderkosten gestiegen, die nichts mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energie zu tun haben. Dies untermauert eine neue Studie der grünen Bundestagsfraktion. Sie zeigt: Die EEG-Umlage wurde von Schwarz-Gelb durch die Einführung der Liquiditätsreserve für die Netzbetreiber, und der Marktprämie sowie die Ausweitung der Industrieprivilegien unnötig aufgebläht.
Es bestehen erhebliche Kostensenkungspotenziale von mehreren Milliarden Euro, die genutzt werden müssen. So kann die Marktprämie reduziert werden. Die Liquiditätsreserve ist überflüssig und nutzt nur den Netzbetreibern und muss wieder abgeschafft werden. Und auch die Industrieprivilegien können laut der Studie bei geschicktem Vorgehen deutlich verringert werden. Eine Privilegierung des Braunkohletagebaus von der EEG Umlage ist klimapolitisch kontraproduktiv und ungerechtfertigt.

QUELLE : Bündnis 90 die Grünen
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Gefahren durch Photovoltaik ? |
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Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 08:14 Uhr |
Fakten:
– Gefahren durch die Verwendung von Cadmium und seinen Verbindungen in Photovoltaikprodukten
Die Gefahren, die von Cadmium und seinen Verbindungen und Reaktionsprodukten ausgehen, sind seit Jahren bekannt und werden von der EU Richtlinie zur Gefahrstoffkennzeichnung anerkannt (Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe; 67/548/EWG).
Cadmium in seiner elementaren Form wirkt hochgradig krebserregend und erbgutschädigend. Nicht ohne Grund erregt jeder Fund von Cadmium in chinesischem Billigspielzeug die Aufmerksamkeit der Medien.
Auch Cadmium-Tellurid wird von der Toxikologie keineswegs für unbedenklich gehalten und von der EU als "gesundheitsschädlich" und "umweltgefährlich" eingestuft (Xn, N). Die amerikanische Umweltbehörde EP A stuft CdT e sogar als möglicherweise krebserregend ein (EPA-B1). Weitere staatliche Stellen wie die Arbeitsschutzbehörde in den Vereinigten Staaten (OSHA) und die Nationale Gesundheitsbehörde sind zu ähnlichen Ergebnissen gekommen (unter anderem in Untersuchungen des National Toxicology Programm NTP) und stufen CdTe ebenfalls als höchstwahrscheinlich karzinogen ein (NTP-2). Die Internationale Agentur zur Krebsforschung der WHO (IARC), stuft CdTe als krebserzeugend beim Menschen ein (IARC-1).
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass entgegen anders lautender Behauptungen sehr wohl elementares Cadmium aus den Modulen austreten kann und dass die Verwendung in Solarmodulen unnötig ist:
1. DIW ECON
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kommt im DIW econ Policy Paper 2/2009 „Auswirkungen der RoHS-Richtlinie auf die europäische Photovoltaikindustrie“ (18. Dezember 2009) zu dem Ergebnis,
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Dienstag, den 17. Mai 2011 um 09:02 Uhr |
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Am Donnerstag, den 05.05.2011, trafen sich interessierte Anwohner der Siedlung Bachstraße auf Einladung des AK Solar (Oberhausen) in der Evang. Kirche OB - Buschhausen.
Von ca. 130 Haushalten waren 14 vertreten, also etwas mehr als 10 %. Im Gespräch wurden eine Vielzahl verschiedener Aspekte erläutert:
Eignung der Carports hinsichtlich Statik und Ausrichtung,
Auswahl geeigneter PV - Module,
Finanzierungsaufwand und Finanzplan sowie steuerliche Aspekte.
Frau Lowric übernahm die technischen Aspekte, Frau Katja Maas als Steuerberaterin erläuterte die Steuerseite. Das Ingenieurbüro Carsten Bachstein hat in der Vorprüfung die Statik der Carports als hinreichend beschrieben. Ein Gutachten wird beizeiten fertiggestellt.
Diverse Fragen wurden von Seiten der Anwohner gestellt, die in der Ausgangsanalyse durch den Ak Solar nicht berücksichtigt werden konnten, so z. B. die Begehbarkeit der Carportdächer (Stichwort: Ballspiel) oder die Strammbänder an den Carports.
Das liebe Geld: Die Investition für 8 Carportdächer wird auf ca 80.000 € brutto geschätzt. Als Modul kommt nur Dünnschicht infrage, weil wir im teilverschatteten Gebiet mit nicht optimaler Ausrichtung gen Süden liegen. Die Dünnschichtmodule weden von deutschen Herstellern bezogen, die den Standard der NTSA einhalten. Die Anlagen auf den Carports rechnen sich über einen Zeitraum ab 15 Jahre nach Installation, und hier vor allem in Hinblick auf allgemein steigende Strompreise.
Einspeisung: Es gibt noch rechtliche Unwägbarkeiten zum Thema Selbstnutzung des PV - Stroms von Gemeinschaftsanlagen. Hier ist der Ak Solar zurzeit mit Recherche beschäftigt.
Alles unter einem Hut? Wie oben schon gesagt, waren ca. 10 % der Anwohner am 05.05. beim Gespräch zugegen. Es erscheint im Moment ein wenig schwierig, die restlichen 90 % mit ins Boot zu bekommen. Daher kommt jetzt folgender Vorschlag:
ALLE CARPORTBETREIBER HABEN JÄHRLICHE AUSGABEN FÜR DIE UNTERHALTUNG. ANWOHNER, DIE IN PV INVESTIEREN WOLLEN, ÜBERNEHMEN DIE UNTERHALTUNGSKOSTEN DER ANDEREN ANWOHNER IM SINNE EINER DACHPACHT. SO WÄRE ALLEN GEHOLFEN UND EINE "WIN / WIN - SITUATION" GESCHAFFEN.
Michael Pauly |
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Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 08:58 Uhr |
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Wegen eines Brandschadens findet am 5.5.11 der Infoabend der
" Siedlergemeinschaft Bachstraße "
in der Lehmbachstraße 2 / Ecke Thüringerstraße statt. Ev. Kirche |
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Siedlergemeinschaft Bachstraße in Oberhausen |
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Samstag, den 23. April 2011 um 15:32 Uhr |
Infoabend "Siedlergemeinschaft Bachstraße" und Ihre Carports
Oberhausen: Evang. Gemeindehaus
Am Donnerstag, den 05.05.2011, findet um 19.30 Uhr
im Gemeindehaus der Evangelischen Kirche, Skagerrakstraße 15, ein Infoabend statt.
Thema des Abends:
Die Siedlergemeinschaft Bachstraße und ihre Carports.
Zusammen mit einigen Anwohnern der Siedlung, einer Betriebswirtin und einem Architekten hat der Arbeitskreis Solar ein Konzept entwickelt, das sich mit den Dachflächen der Carports für eine mögliche Installation von Photovoltaikanlagen befasst. Anwohner der Siedlung werden auf dem direkten Wege in den nächsten Tagen mit Infobroschüren versorgt.
Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wäre aber wünschenswert.
Hier der Flyer dazu:
Email:
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EEG Das Erneuerbare-Energien-Gesetz |
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Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 16:37 Uhr |
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist der Motor für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland und somit eines unserer wichtigsten Klimaschutzinstrumente. Es trat im April 2000 in Kraft. Seitdem gab es im Abstand von vier Jahren zwei EEG-Novellen, um das Gesetz sowohl an die Fortschritte als auch an die Herausforderungen der dynamischen Entwicklung der erneuerbaren Energien anzupassen. Die nächste EEG-Novelle wird vorzeitig begonnen, da das neue Gesetz bereits nach drei Jahren im Januar 2012 in Kraft treten soll. Dies hat die gegenwärtige Regierungskoalition aus CDU/CSU und der FDP in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen.
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Fossile Brennstoffe weltweit im Primärenergiemarkt |
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Samstag, den 18. September 2010 um 08:48 Uhr |
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Was glauben Sie, liebe Leser, wie hoch ist der prozentuale Anteil der fossilen Brennstoffe weltweit? Steigt er oder ist er im Sinken begriffen? |
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